Bridges Kammerorchester
Programm
Symphonie Nr.25 g-Moll, KV 183 - Uraufführung 1.Satz als kollektives Arrangement / Re-Composition
Bahar Majed Derakhshani(*1957), Arrangement: Javad Shahi
Titel tba - Uraufführung Walid Khatba, Dennis Merz
Beethoven beyond time and space Eine Hommage an das Klavierkonzert Nr.5 in Es-Dur, Op.73. Ludwig van Beethoven (1770-1827), Johanna-Leonore Dahlhoff
Seghamania Dennis Merz, Salim Salari
Complementary 22/ Ergänzungsprinzip 22 Kapitel 2: Purpur, Bernstein und seine Freunde, Peter Klohmann
Recuentos Andrés Rosales
Im Mittelpunkt steht die Uraufführung einer kollektiven Neuinterpretation von Mozarts Sinfonie Nr.25 g-Moll (1. Satz); recomposed von Orchestermitgliedern. Dem wird mit “Bahar” ein Werk von Majid Derekhshani gegenübergestellt - einem bedeutenden persischen Musiker der Gegenwart, der heute überwiegend in Hamburg lebt. Ein weiteres für dieses Programm entstehende Werk wird die Uraufführung einer kollektiven Komposition der Orchestermitglieder Walid Khatba und Dennis Merz sein. Dieses Werk ist gleichzeitig der dritte und letzte Satz der “Bridges-Sinfonie Nr. 3”, von denen die Sätze 1: “Meridian” von Walid Khatba und Johanna-Leonore Dahlhoff und 2:“Walter d. Pie schmeckt sehr gut” von Walid Khatba und Peter Klohmann im März 2026 uraufgeführt wurden.
Mit "Beethoven beyon time and space2 schafft Johanna-Leonore Dahlhoff eine Hommage an Beethovens 5. Klavierkonzert. Ausgehend vom schwebenden zweiten Satz kombiniert sie Zitate aus allen drei Sätzen mit eigenen Kompositionsteilen. Das Werk bewegt sich durch verschiedene musikalische Zeiten und kommt in dieser Fassung ohne Klavier aus- stattdessen stehen Solist*innen des Bridges Kammerorchesters im Mittelpunkt.
Ergänzt wird das Programm durch weitere Kompositionen der Orchestermitglieder wie “Seghamania” (Denis Merz, Salim Salari), “Complementary 22” von Peter Klohmann - ein facettenreiches Werk über Komplementarität - sowie das energiegeladene lateinamerikanisch geprägte “Recuentos” von Andrés Rosales.
Insgesamt entsteht ein vielschichtiges Konzert, das Epochen, Kulturen und musikalische Ausdrucksformen miteinander verbindet.
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Aus der Vielfalt der Musiker*innen-Identitäten sowie im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation entwickelt das Bridges Kammerorchester seinen einzigartigen Bridges Sound und überwindet Grenzen – zwischen Kontinenten, Regionen und Nationen sowie zwischen Klassik und Moderne. So feiert Weihnachten international – Ein Fest der Musik kulturelle Vielfalt und Musik als universelle Botschaft für Frieden, Hoffnung und Freude.
Termine & Tickets
Preise: € 34 / € 31 / € 28