

Die Bibliothek der Dinge
Von der Ökonomie des Besitzens zur Ökonomie des Teilenszum Beispiel den Baumaschinenverleih und das Car-Sharing, aber auch Second-Hand-Läden für Kleidung und Möbel. Daneben entstehen im Sinne der Nachhaltigkeit („N“) immer mehr nicht-gewerbliche Angebote: Die Bibliotheken der Dinge. Dabei nutzen einerseits die existierenden Büchereien ihre Fachkompetenz in der Leihe wie es die Stadtbibliothek Bad Vilbel oder die Stadtbücherei Frankfurt tun. Andererseits bilden sich Initiativen, die ein Ausleihangebot machen wie „Allerlei(h)“ in Hungen.
Bettina Hoppmann-Schrader aus Bad Vilbel, Andrea Krüger / Klaus Holler aus Hungen und Johannes Leva / Sebastian Wilke aus Frankfurt beschreiben die Ziele und Intentionen Ihrer Projekte.