Kerstin Ried

Choreographin

Kerstin Ried arbeitet als freischaffende Choreographin im Bereich Musical, Operette, Oper und TV.

In den vergangenen Jahren entwickelte sie eine Vielzahl von Choreographien für Theater und Produktionsfirmen, darunter die deutschsprachigen Erstaufführungen „Madagascar“ für die Luisenburgfestspiele Wunsiedel, das Musical „Chaplin“ für das Theater Osnabrück sowie die Uraufführungen „Schneewittchen und die 77 Zwerge“ für die Komische Oper Berlin oder „Adel Verpflichtet“ für das Ernst Deutsch Theater Hamburg. Weitere Stationen in ihrer Karriere sind unter anderem das Theater Magdeburg („Der Zauberer von OZ“, „Der Zigeunerbaron“, „Die lustigen Weiber von Windsor“),  das Pfalztheater Kaiserslautern („Cabaret“, „Sunset Boulevard“, „Anatevka“, „Sweeney Todd“, „Orpheus in der Unterwelt“), das Theater Münster („Yolimba – oder die Grenzen der Magie“), das Museumsquartier Wien („Scrooge“), das Theater für Niedersachsen („Lucky Stiff“, „Der Lebkuchenmann“), das Theater Trier („Im weißen Rössl“), das Theater der Altmark („Cabaret“) oder das Theater Hagen („Il turco in Italia“). Für die Burgfestspiele Bad Vilbel 2018 trug sie bereits die Choreografien zu „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ und „Peter Pan“ sowie im vergangenen Jahr zu „Ladies Night - Ganz oder gar nicht“ in Zusammenarbeit mit Regisseur Christian H. Voss bei.

Vor ihrer Laufbahn als Choreographin studierte Kerstin Ried Bühnentanz und Tanzpädagogik an der „Iwanson School of Contemporary Dance“ in München und stand jahrelang selbst als Tänzerin und Darstellerin auf zahlreichen Bühnen und vor der Kamera. Neben ihrer Tätigkeit als Choreografin ist sie als Tanzdozentin und Coach für Workshops und in Unterrichtsprogrammen aktiv.

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