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Horst Schroth
"Grün vor Neid"

Termine & Tickets

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Mi, 27.03.   20:00 Uhr

Preise

Kat. 1: 22,- (erm. 17,-)
Kat. 2: 20,- (erm. 15,-)

Horst Schroth, der Altmeister des Gesellschaftskabaretts, widmet sich diesmal dem Thema "Neid", denn schon der berühmte deutsche Maler und Philosoph Kuno Klecksel stellte fest: Kaum hat mal einer irgendwas, gibt es schon welche, die ärgert das! Denn neidisch und glücklich sein zugleich, das geht nicht. Sicher, Neid ist eine der fiesen sieben Todsünden, aber: Ist Neid nicht die ehrlichste Form der Anerkennung? Heißt das, Neid ist typisch für Deutschland, dem Land, in dem der Neid stärker ausgeprägt ist als der Sexualtrieb? Und dann wären ja auch noch die Geschwister des Neids, die Schadenfreude, die Eifersucht und vor allem der Hass. Alles echte und wundervoll intensive Gefühle, die vor allem in dem Biotop entstehen, wo man sich am besten kennt, liebt und auch am meisten hasst, also in der Familie und in ihrer Stammzelle, der Zweierbeziehung.

Bei der Partnerwahl geht es schon los, die ist oft wie ein Besuch im Restaurant. Man lässt sich die Karte kommen, prüft das Angebot und sucht sich was Leckeres aus. Man fängt an zu essen und ist eigentlich ganz zufrieden. Bis man sieht, was der Typ am Nebentisch alles auf dem Teller hat - und schon geht’s rund!

Ein Abend mit Garantie auf einen Lachmuskelkater, um den man Sie beneiden wird!

Die Süddeutsche Zeitung meint dazu: „Beeindruckend ist dabei nicht zuletzt die unerreichte Sorgfalt, mit der Schroth dabei seine Rahmengeschichte – diesmal ist es die Testamentseröffnung der Erbtante – und vor allem sein handelndes Personal ausschmückt: die esoterisch-hysterische Schwester Renate, den unter die Räder weiblicher Erwartung gekommenen Neffen Jonas samt seiner Ossi-Frau Mandy. Oder den besten Freund Fränkie, der als Notar „direkt unter dem Existenzmaximums lebt“ und auch sonst ein „Riesentyp“ ist, wegen seines Erscheinungsbilds als „Hustinettenbär“ aber trotzdem keine Frau findet.“