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Ziemlich beste Freunde

Foto: Eugen Sommer

Komödie nach dem gleichnamigen Film von Éric Toledano und Olivier Nakache in der Bühnenfassung von Gunnar Dreßler

Spieldauer: 135 Minuten, inkl. 30 Minuten Pause

Die Bühnenadaption des Erfolgsfilms "Ziemlich beste Freunde" erzählt die wahre Geschichte einer besonderen Freundschaft unter ungewöhnlichen Umständen. Philippe ist der Nachkomme einer französischen Adelsfamilie und erfolgreicher Geschäftsführer eines Champagnerunternehmens. Seit einem Gleitschirmunfall ist er jedoch vom Hals abwärts querschnittsgelähmt und muss rund um die Uhr betreut werden. Als die Stelle des Pflegers besetzt wird, erscheint auch der arbeitslose Ex-Sträfling Driss zum Vorstellungsgespräch. Driss braucht für das Arbeitsamt eine Ablehnung samt Unterschrift, um weiter Arbeitslosengeld beziehen zu können. Sein dreistes Auftreten beschert ihm jedoch das genaue Gegenteil: Philippe stellt Driss als Pfleger ein. Mit seiner ungehobelten, unverschämten Art unterscheidet sich Driss nicht nur vom geschulten Pflegepersonal, sondern auch von Philippes gesamter Lebensumwelt. Während Driss seine neuen Aufgaben zu meistern lernt, scheint Philippe die unverblümte, authentische Weise seines neuen Pflegers gut zu bekommen. Es entwickelt sich ein Vertrauensverhältnis, das bald zu Freundschaft wird. Während Driss Philippe mit seiner Unbefangenheit zu neuer Vitalität und Lebensfreude verhilft, profitiert Driss von Philippes Feinsinnigkeit und Lebenserfahrung. So werden sie zu einem gleichermaßen unzertrennlichen wie ungleichen Gespann, das sich gegenseitig unterstützt und ergänzt. Eine Geschichte, die die Hürden des Alltags und die Unterschiede der Milieus mit Humor auf die Schippe nimmt.

Regie Mascha Pitz | Bühnen- und Kostümbild Thomas Unthan | Produktionsdramaturgie Angelika Zwack | Regieassistenz Swantje Nokel

Mit                                                                                                                                      Stephen Appleton (Driss), Wolfram Boelzle (Philippe), Susanne Buchenberger (Magalie), Harald Schwaiger (Antoine, Pfleger u. a.)