Bad Vilbel - Stadt der Quellen
Kultur in Bad Vilbel
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Spielorte

Mitten in der Stadt Bad Vilbel, im nördlichen Teil des Kurparks, stehen am Ufer der Nidda in idyllischer Lage die Reste einer Wasserburg. Sie war einst Wohnsitz der Ritter von Vilbel, von 1581 bis 1796 diente sie als Amtssitz der kurmainzischen Verwaltung. Ihre ältesten Bauteile stammen aus dem 12. Jahrhundert. Nach ihrer Zerstörung im Jahre 1399 wurde sie erneut und vergrößert wieder aufgebaut; seit der zweiten Zerstörung im Jahre 1796 ist sie Ruine geblieben. Bemerkenswert sind der umgebende Wassergraben, das Tor mit Wappenschild, ein barocker Brunnen im Hof und der große Palas über einem langen tiefen Keller.

 

Das Festspielgelände

Seit 1993 wird die Zehntscheune, ein historischer Fachwerkbau in idealer Lage gegenüber der Wasserburg, für die Burgfestspiele genutzt. In ihr befinden sich u.a. das Betriebs- und das Kartenbüro der Burgfestspiele, die Schreinerei, des städtischen Kulturamtes, sowie eine Schneiderei und die Werkstatt für die Bühnenbildbauer.

Auf Grund der positiven Entwicklung hat die Stadt Bad Vilbel mit erheblichen finanziellen Mitteln den Platz zwischen der Burg - dem Spielort - und der Zehntscheune neu gestaltet und ausgebaut. Somit sind die beiden Gebäude harmonisch miteinander verbunden und im historischen Ambiente ist ein eigenes Festspielgelände geschaffen worden.
In einer weiteren baulichen Maßnahme wurden die Wege um die Wasserburg und die dazugehörende Parkanlage neu gestaltet.

 

Burghof Zuschauertribüne | Theaterkeller | Foto Eugen Sommer