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Mein Freund Harvey

Foto Eugen Sommer

Komödie von Mary Chase

Inhalt

Der liebenswerte und höfliche Elwood P. Dowd ist Junggeselle. Er hat von seiner Mutter ein kleines Vermögen und ein Haus geerbt, sodass er finanziell unabhängig ist. Seit dem Tod der Mutter ist er dem Whisky nicht abgeneigt und verbringt seine Zeit in Kneipen. Als Elwood auf einer Party seinen Freund Harvey vorstellt, einen Puka in Gestalt eines ungefähr zwei Meter großen, weißen, unsichtbaren Hasen, beschließt seine Schwester Veta Louise Simmons, ihn in ein Sanatorium einweisen zu lassen, um die Familie vor weiteren Peinlichkeiten zu bewahren.

Während Elwood in sein Zimmer gebracht wird, beschreibt Veta dem Arzt Dr. Sanderson die Symptome ihres Bruders, wobei sie durch die Erzählungen mehr und mehr in Aufregung gerät. Alarmiert will Dr. Sanderson Veta selbst einweisen, denn er vermutet in Veta den eigentlichen Psychopathen. Durch die Verwechslung kommt es zum Gespräch zwischen der Krankenschwester Ruth Kelly, Dr. Sanderson und Elwood, welcher sich mit den beiden nach dem Dienst zu einem Whisky verabredet. Elwood sieht sich das Sanatorium an und trifft Betty, die Frau des Sanatoriumsbesitzers  Dr. Chumley. Durch die Unterhaltung der beiden kommt im Anschluss heraus, dass Elwood der wahre Patient ist, der jedoch bereits das Sanatorium verlassen hat, um Harvey zu suchen. Dr. Chumley entlässt Dr. Sanderson und begibt sich auf die Suche nach Elwood.

Währenddessen ist der Anwalt der Familie Omar Gaffney bei Myrtle Mae, Elwoods Nichte, im Hause Dowd angekommen, wo sie bereits den Verkauf des Hauses vorangetrieben hat. Veta – wieder entlassen - erscheint und erzählt von den Vorkommnissen. Wilson kommt gefolgt von Dr. Chumley hinzu. Sie haben Elwood noch immer nicht gefunden und wollen mit Veta sprechen, die sich in ihr Zimmer zurückgezogen hat. Elwood kommt nach Hause, hängt ein Porträt von einem weißen Hasen auf und verlässt Harvey suchend das Haus.

Vier Stunden später erscheint Elwood im Sanatorium, um Kelly und Dr. Sanderson auf einen gemeinsamen Umtrunk abzuholen. Elwood erzählt, er habe Dr. Chumley in einer Kneipe getroffen und zusammen mit ihm und Harvey getrunken. Als Dr. Chumley erscheint, meint dieser, einen Fehler gemacht zu haben und stellt Dr. Sanderson wieder ein. Sanderson schlägt Chumley eine Therapie für Elwood vor, nach der er den Puka nicht mehr sehen soll. Nach dem Bericht des Taxifahrers Lofgreen, Injektionen veränderten die Patienten zum Negativen, entscheidet sich Veta gegen die Spritze, die Elwood gesund machen soll.

 

Regie: Adelheid Müther | Bühne: Lilot Hegi/Marie-Therese Cramer | Kostüme: Marie-Therese Cramer | Produktionsdramaturgie: Angelika Zwack | Regieassistenz/Abendregie: Miriam Dold | Lichtdesign: Till Helfrich | Regiehospitanz: Dieter Hombach

Mitwirkende
Peter Albers (Elwood. P. Dowd), Volker Weidlich (Veta Louise Simmons), Eva Maria Kapser (Myrtle Mae), Heinz Harth (Omar Gaffney/M.J. Lofgreen), Martin Müller (Dr. William R. Chumley), Silke Buchholz (Betty Chumley/ Mrs. Ethel Chauvenet), Christoph Türkay (Dr. Lyman Sanderson), Alice von Lindenau (Ruth Kelly/ Marie), Johnny Müller (Marvin Wilson)

Aufführungsrechte | Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin


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