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Der Name der Rose


Foto Eugen Sommer
 

Ein mittelalterlicher Krimi nach Umberto Eco

 

Inhalt

In einem Benediktinerkloster irgendwo im italienischen Bergland geht der Antichrist um! In der letzten Novemberwoche des Jahres 1327 suchen diese Gebirgsabtei, im Auftrag des Kaisers Ludwig, zwei fremde Mönche auf: der belesene englische Franziskaner und einstige Inquisitor William von Baskerville und sein Schüler Adson von Melk, ein lerneifriger junger Novize, der große Sympathien für die weltlichen Mächte, den bayrischen Herzog und damit eben jenen Kaiser hegt, der mit dem Papst Johannes XXII. in Avignon gerade über die franziskanische Lehre von der Armut Christi im heftigen Streit liegt. Der in Saus und Braus lebende Heilige Vater hält diese Lehre aus einleuchtendem Grund für Ketzerei. Als Delegationsleiter des päpstlichen Hofes soll ein paar Tage später der bekannte Inquisitor Bernard Gui eintreffen. Er kommt zwar mit der erklärten Absicht, über eine gütliche Einigung ernstlich zu verhandeln. Aber sein wahrer Auftrag ist das glatte Gegenteil: Gui soll die Einigung hinterrücks sabotieren, damit die Macht und Herrlichkeit des Papstes nicht ins Gerede kommen. Noch vor dieser delikaten Begegnung sind schreckliche Dinge in der Abtei passiert. Kaum vergeht ein Tag, an dem nicht ein Mönch tot aufgefunden wird. keiner starb eines natürlichen Todes. Ist der Mörder immer dieselbe Person? Oder sind die Mönche Opfer schmieriger Kabalen zwischen Brüdern mit sexuellen Begierden? Dem Ex-Inquisitor William von Baskerville, dessen Name nicht grundlos an einen berühmten Roman von Conan Doyle erinnern soll, kommt in dieser Situation die Rolle eines scharfsichtigen Detektivs zu. …

Regie: Malte Kreutzfeldt | Kostüme: Christine Hielscher | Produktionsdramaturgie: Ruth Schröfel | Regieassistenz: Susanne Sitzler | Lichtdesign: Till Helfrich | Vorstellungsregie: Miriam Dold 
 

Mitwirkende

Franziskaner: Thomas Dehler (William von Baskerville) | Oliver Seidel (Adson) | Peter Albers (Ubertin von Casale)

Benediktiner: Volker Weidlich (Abt) |  Heinrich Cuipers (Jorge, de Blinde) | Kai Möller (Malachias von Hildesheim) | Tobias Gondolf (Berengar) | Norbert Wendel (Remigius, Cellerar) | Johnny Müller (Salvatore, Gehilfe) | Heinz Harth (Alinardus von Grottaferra) | Frank Büssing (Aymarus) | Herbert Schöberl (Severin) | Fabian Jung (Venantius von Salvemec) | Christian Miedreich (Benno von Uppsala)

Die Garde: Martin Müller (Bernard Gui, Inquisitor) | Tobias Gondolf (Garde) | Fabian Jung (Garde) | N. N. (Garde) | N. N. (Garde) | Alice von Lindenau (Die Rose)

 

 Aufführungsrechte | Verlag der Autoren, Frankfurt am Main


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