Bad Vilbel - Stadt der Quellen
Kultur in Bad Vilbel
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Sehenswürdigkeiten im Kurpark Bad Vilbel

Der Kurpark Bad Vilbel erstreckt sich entlang der Nidda durch das gesamte Stadtgebiet. Er wird durch zwei historische Bauwerke eingegrenzt: die historische Sandsteinbrücke der Main-Weser-Bahn und die Brunnenanlage des Bad Vilbeler Römer Brunnens. Seine großen Rasenflächen sind von typischen Bäumen des Heimatraumes umsäumt und laden den Besucher zum Ruhen, Spielen und Wandeln ein. Er ist Teil des von der KulturRegion Frankfurt RheinMain getragenen Erfolgsprojektes GartenRhein- Main – Vom Klostergarten zum Regionalpark, das seit 2004 die vielfältigen Gärten und Parks der Region in den Blick nimmt und das Bewußtsein für die Gartenkultur schärft.

Bäume / Bepflanzung Grüner (Grüner Punkt)
Mammutbäume Der wertvolle Baumbestand des historischen und unter Denkmalschutz gestellten Teils des Bad Vilbeler Kurparks (Kurhaus bis Weltkrieg I Denkmal) stammt weitgehend aus der berühmten Siesmayerschen Gärtnerei (gegr.1877), die am Südbahnhof ansässig war. Während der Weltwirtschaftskrise Ende der 20er Jahre ging die inzwischen von seinen Söhnen betriebene Firma in Konkurs. Die Stadt Vilbel konnte mit Teilen der Konkursmasse den vorgesehenen Kurpark neu angelegen. So zum Beispiel den Gelbholzbaum (Gladrastis lutea) und Korkbaum (Phelodendron japonicum). In unmittelbarer Nähe des Kurhauses wachsen einige beachtliche Exemplare des in Südwestchina entdeckten Urweltbaums (Metasequoia glyptostrobides). Bemerkenswert ist hier auch die Blutbuche. Im Verlauf des Kurparks vom Brunnentempel bis zum Bad Vilbeler Römer Brunnen sind noch weitere interessante Bäume zu finden.

Freizeit- und KultureinrichtungenOrange (Oranger Punkt)
Kunstobjekt von Axel Gallun Das Freizeit- und Kulturangebot in Bad Vilbel ist in den letzten Jahren stetig ausgebaut worden. Dazu gehören: Die Burgfestspiele, das Sommerkulturprogramm, das Kulturzentrum Alte Mühle, das Quellenfest, die Musikschule, die Stadtbücherei und Spielplätze.

 

 

Denkmäler / SehenswürdigkeitenRoter (Roter Punkt)
Foto: Manfred Seeger Auf Initiative der Hassia Mineralquellen ist das gelungen reproduzierte Römer-Mosaik in einem eigenen Pavillon zu sehen. Ursprünglich stammt es aus einer römischen Villa, die um 180 nach Christus entstanden ist. Das in Bad Vilbel gefundene Original wird heute im Landesmuseum Darmstadt aufbewahrt. Auf dem mit Platanen bestückten Kurhausplatz werden im Sommer Jazzkonzerte angeboten. Kernstück des Parks ist die mittelalterliche Wasserburg. In Ihren Ursprüngen ist sie auf einen karolingischen Bau zurückzuführen. Letztmalig wurde sie 1796 zerstört, seit diesem Zeitpunkt steht nur noch eine Ruine. Seit 1987 dient die Wasserburg als Spielort der Burgfestspiele Bad Vilbel und wird derzeit nachhaltig saniert. Das Kulturzentrum Alte Mühle, direkt an der Nidda gelegen, bietet Theater und Kino mit regelmäßigem Programm (Sommerpause von Juni bis August). Ebenerdig bewirtet das Restaurantcafé Alte Mühle (mit einer attraktiven Außenterrasse)

Wo Wasser erlebbar wirdBlauer (Blauer Punkt)
Denkmal historischer Ziehbrunnen, Foto: Manfred Seeger Im Kurpark am Kurhaus befindet sich der sehenswert gestaltete Brunnentempel, er dient als Trinkgelegenheit für den Hassia- Sprudel. Auch andere kunstvoll geformte Brunnen erinnern an Vilbels wertvollsten Schatz, an das erfrischende Quell- und Heilwasser. Das Hassia - Quellenmuseum gibt dem Besucher einen spannenden Rückblick auf mehr als 140 Jahre Unternehmensgeschichte. Bad Vilbeler Römer Brunnen mit Brunnenhaus - Steg – Rastplatz und Kohlesäurescheideanlage (Industriedenkmal). Anlage zur Trennung von Mineralwasser und Kohlesäure. Jederzeit zu besichtigen.